Vampire, Zentauren und Nymphen – bulgarische Legenden
- Сряда, Авг 02 2023
- Австрия
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Dessislaw Pajakoff macht österreichische Leser bekannt mit einigen der mythischen Wesen aus der bulgarischen Folklore,
indem er auch von einigen persönliche Momenten erzählt.
Im bulgarischen Volksglauben existieren Wesen die aus Märchen und griechischen Sagen zu stammen scheinen: Vampire, Wesen mit Namen wie Korokondzhur (Bild),

Kikimora, Talasami und Samodivi. So fremdartig und unverständlich diese Namen erscheinen, wenn man sie beschreibt kommen sie einer Lesrin oder einem Leser aus Österreich oder Deutschland irgendwie bekannt vor.
Warum?
Der Vampir, der Wiedergänger muss wohl nicht vorgestellt werden. Wie die anderen Wesen in dieser Aufzählung beherrscht er die Nacht. Der Korokondzhur mit dem man die man Kinder erschreckte, hat einen menschlichen Oberkörper, der in einen Pferdeleib mit Flügeln ausläuft.
Er ist wohl eine Art Zentaur, der auch in Nordmazedonien und Griechenland bekannt ist. Er wütet in den zwölf Tagen nach Weihnachten bis zu jenem Tag an dem der Taufe Christi gedacht wird. Diesen Zeitraum nennt man die „schmutzigen Tage“ („mrasni dni“). Nach Sonnenuntergang ist die Gefahr besonders groß.
Erst mit dem Krähen des Hahns endet seine Macht. Er sucht einsame Wege heim und wirft unachtsame Reisende in Teiche und Tümpel oder stürzt sie von Felswänden. Manchmal zwingt er Leute ihn zu tragen.( Kрасимир Мирчев. Вампири, гундураци, змей. София, Панорама, 1998)
Wie kann man sich vor ihm schützen?
Das Mitnehmen von glühenden Kohlen vom Herdfeuer, das am heiligen Abend entzündet wurde und das Trinken von geweihtem Wasser sollen Schutz bieten. Auch Knoblauch und Weihrauch sollen als Gegenmittel geeignet sein.
Ein weiteres nächtliches Wesen ist die Kikimora. Sie sieht wie eine Hexe aus und erinnert in vielem an die im slawischem, Raum bekannte Baba Yaga. „Baba“ bedeutet Großmutter und ist im weitern Sinne eine respektvolle Anredfe für alte Frauen.
Sie ist ein Hausgeist der hilft aber auch Unheil anrichtet. Wird das Haus in Ordnung gehalten, so erledigt sie inder Nacht Hausarbeiuten für den kommenden Tag und sorgt für einen ruhigen Schlaf der Kinder. Ist sie jedoch mit der Herrin des Hauses unzufrieden, weil sie diese für faul oder schlampig hält, zieht sie nachts die Kinder an den Haaren, weckt sie oder erschreckt sie.
Sie verursacht Unordnung und Verschmutzungen und macht die Arbeit im Haus zunichte. Ursprünglich dürfte sie der Geist der ersten Herrin des Hause gewesen sein. In der Umgangssprache findet sich der Satz „So hässlich wie eine Kikimora (Bilder)“.

Anders als die ersten beiden ist ein Talasam (Plural „Talasami“) unsichtbar. Manchmal jedoch kann er die Gestalt eines Hundes oder einer Katze annehmen. Talasami hausen in Brücken, eingefriedeten Quellen und verlassenen Häusern. Es heißt, dass Talsami die Geister von Männern und Frauen sind die in das Fundament eines Hauses oder in eine Brücke eingemauert wurden.
In ihnen lebt die Erinnerung an Menschenopfer fort. Einen weiblichen Talasam kann man mitunter singen hören, während die männliche V ariante auf dem Kaval der typischen bulgarischen Flöte spielt. Wo sich Talasami einfinden tun sie alles um die Bewohner des Hauses zu vertreiben. Der bedeutende bulgarische Schriftsteller Ljuben Karavelov hingegen sah sie als Schutzgeister von Häusern, die Bewohnern auch wohlgesonnen sein können.
Anders hingegen die Samodiva (Plural „Samodivi“). Sie ist eine schöne junge Frau und manche ihrer Eigenschaften erinnern an eine Fee oder eine Nymphe. Von der Nymphe hat sie ihre verführerische Anziehungskraft, von der Fee die Zauberkräften und die Neigung das Schicksal der Menschen zu beeinflussen. Die Bezeichnung ist mehrdeutig, lässt sich „diva“ einerseits von der Etymologie her auf die indoeuropäische Wurzel für das Göttliche ableiten, anderseits aber auch von dem slawischen Wort für >wild< und kann so verbunden werden mit den Geschichten von >wilden Leuten< die im Wald leben.
Die Samodiva tritt immer als schöne junge Frau auf mit langen Haaren und einer schlanken Taille – so typisch dass es das Wort samodivenhaft als Beschreibung gibt. Ihre Kleidung spielt eine besondere Rolle, denn sie ist es die der Samodiva ihre Zauberkräfte verleiht..
Was also tragen diese feenhaften Nymphen?
Lange weiße Kleider mit oder ohne Ärmel, mit einer grünen Schärpe, über welcher ein Gürtel sitzt, der in allen Farben des Regenbogens gehalten ist. Wem es gelingt, die Gewänder einer Samodiva an sich zu bringen, dem muss sich diese Waldgöttin unterwerfen.
Mitunter sind sie mit Pfeil und Bogen bewaffnet. Sie erinnern an die Jungfrauen in russischen und griechischen Märchen, die zum Beispiel als Schwäne auftauchen und ihr Gefieder ablegen, um an verborgenen Teichen ein Bad zu nehmen. Dann sind es oft listige Jägern, welche ihr Federkleid in einem Moment der Unachtsamkeit entwenden und verstecken, und sie so zu ihren Ehefrauen machen. Auch Artemis, die jagende Göttin mit Pfeil und Bogen, dürfte ein Einfluss sein.
Wenn man erfährt, dass der Gesang der Samodivi betörend und wunderschön ist, so liegt es nahe an die d Sirenen zu denken, welchen nur Odysseus widerstehen konnte, weil er gefesselt war. Die Samodivi tanzen und singen in der Nähe von Quellen und Teichen. Sie lieben die Musik des Kaval der bulgarischen Flöte so sehr, dass sie Schäfer entführen, welche die ganze Nacht aufspielen müssen. Wer ihnen begegnet, sollte ihnen nicht in die Augen sehen.
In einigen Gegenden sagt man, sie seien unsichtbar und können nur von jenen erblickt werden, die am Samstag vor Allerseelen oder Ostern geboren wurden, oder jenen, die während der »schmutzigen Tage« geboren wurden.
Wo leben diese Samodivi?
Unter großen alten Bäumen, in Höhlen oder in der Nähe von Flüssen, Brunnen und dort, wo Quellen entspringen. Besonders lieben sie die Gebirge des Pirin und von Sreda Gora. Die Rodopen, das Rila Gebirge und die Stara Planina suchen sie nicht so oft heim. Ziehen sie eine gewisse Zeit des Jahres vor?
Sie haben tatsächlich eine Saison: Von Mariä Verkündigung bis zum 29. August, an dem in Bulgarien der Enthauptung des Täufers Johannes gedacht wird. So erinnern sie auch hier an die frühen Fruchtbarkeitsgöttinnen, aus denen in klassischer Zeit Nymphen und eben vielleicht auch Samodivi wurden.
Jedoch scheuen sie das Licht der Sonne: Hier wurden die einstigen göttlichen Wesen zu den lichtscheuen Dämonen der christlichen Bevölkerung. Den Winter verbringen sie an einem geheimen Zufluchtsort. Sie haben auch Eingang in die bulgarische Literatur gefunden: Christo Botev der bulgarische Nationaldichter und Freiheitskämpfer – der 1876 im Kampf gegen die Osmanen, welche Bulgarien beherrschten fiel, besingt den Tod seines KampfgenossenHadschi Dimitar.
(Image: “The Moon Clambers,” painting by Bulgarian artist, Selma Todorova
Source: deviantart.com)

Es sind Samodivi, welche den Sterbenden mit kaltem Wasser laben und sich um ihn kümmern, fast als seien sie entfernte Verwandte der Walküren. Der legendäre König Krali Marko (der historische Marko Mrnjavcevic des 14. Jahrhunderts) wurde von einer Samodiva gestillt, und eine andere hielt ihre schützende Hand über ihn. Nun sind Samodivi Jünglingen und Männern gewogen, welche ihnen eine Wohltat erwiesen haben.
Aber sonst gelten sie als unzuverlässige Gefährtinnen, denn sie unterwerfen sich nur jenen, welche ihre Kleidung stehlen. Denn bevor sie zu Sonnenuntergang einen Tanzplatz – eine abgelegene Wiese – aufsuchen, gehen sie zu einem Gewässer, entledigen sich ihrer Kleidung, die sie waschen, nachdem sie gebadet haben. Und während sie ihre Gewänder im Mondlicht trocknen lassen, wachen sie darüber, dass sie nicht gestohlen werden.
Aus gutem Grund: Wie schon erwähnt, kann ein Dieb eine Samodiva kontrollieren, indem er ihre Kleider stiehlt. Ein räuberischer Romeo hat allerdings keine Freude an der erzwungenen Verbindung und wird vielleicht sogar erleichtert sein, wenn die Samodiva flieht, sobald sie ihre Kleidung wieder findet. Ihre Kinder lässt sie dabei zurück.
Samodivi scheuen das Tageslicht, und in der Literatur erfährt man nur, dass »einige sagen«, Samodivi seien vor der Zeit verstorbene junge Frauen, die weder im Himmel noch in der Hölle Aufnahme finden. Sie gemahnen damit an die Wichtigkeit der Taufe, deren Fehlen auch noch so tugendhafte Verstorbene vom himmlischen Frieden ausschließt. Der menschliche Ursprung und ihre Abneigung gegen das Tageslicht bilden die Brücke zu den Vampiren. Vollends möglich ist eine Verwandtschaft, wenn man hört, dass Knoblauch gegen beide Völker der Nacht helfen.
Das Repertoire an Gegenmitteln ist bei den Samodivi jedoch viel größer: Knochen einer toten Frau, Schlangenhaut, Asche, Weihrauch, das Entzünden eines Feuers, einer Zigarette oder das Bekreuzigen. Gegen den Vampir genügen hingegen Knoblauch und Instrumente des Glaubens.
Der Vampir ist für die weltweite Gemeinde der Leser von Schauer- und Horrorgeschichten kein Unbekannter und die Auswahl ist groß. Bram Stoker führte den Vampir als einen Aristokraten den Grafen Dracula ein. Francis Ford Coppola stellte in seinem Film „Dracula“ die Verbindung zum historischen Vorbild Vlad Tepes („der Pfähler“) her dem Fürsten mit dem Beinamen Draculea, der gegen die Osmanen kämpfte.
Anne Rice rekrutiert in ihrem Buch „Interview mit einem Vampir“ ihre untoten Helden aus der Oberschicht des 18. Jahrhunderts. In den „Sookie Stackhouse“-Romanen sind es Südstaaten Gentlemen oder gar Wikingerfürsten, die dem Blut zugeneigt sind. Stephanie Meyer hingegen bereichert den Bestand an Untoten noch um Edward Cullen den brütenden Teenager, der seit Jahrhunderten in Schulen den sexy Außenseiter gibt. Alle – bis auf Edward Cullen- scheuen sie das Licht und immer wieder reflektieren sie über ihr Schicksal und offenbaren ab und zu einer Sterblichen, wie sehr sie mit ihrer unsterblichen Existenz hadern.#
(Philip Burne-Jones: Der Vampir, 1897)

Mal ist es der Biss eines Vampirs, mal ein Ritual, welches von den Fans mittlerweile „Bluttaufe“ – der Vampir lässt einen Sterblichen von seinem Blut trinken –welches aus einer auserwählten Person einen Vampir, einen Gefährten macht. So faszinierend und vielseitig die Samodivi sind, so kurz und prosaisch erscheint der Vampir des bulgarischen Aberglauben.
Er ist eher ein Unfall der eine Seele auf ihrem Weg in die nächste Welt ereilt. E s gilt vor allem zu verhindern, dass eine Katze über den Leichnam eines jüngst verstorbenen Verwandten springt. Bei Iwan Vasov, dem zweiten großen Dichter Bulgariens, ist es eine unbeliebte alte Frau, die sich in einen Vampir verwandelt, nachdem eine Katze über ihren Leichnam gesprungen ist. Das zeigt einen wichtigen Unterschied zu den Samodivi: Einen Vampir kann man verhindern, eine Samodiva nicht so ohne weiteres.
Will man ganz sicher gehen, dass aus Verstobenen kein Vampir wird, so wird der Leichnam in den Boden genagelt. Der Holzpflock durch das Herz erscheint im Vergleich dazu eine unausgereifte Maßnahme. Immerhin lässt Anne Rice ihren Vampir Louis auf seiner Suche nach Artgenossen auf einen balkanischen Vampir treffen eine Kreatur ohne Verstand und Kultur. Da sind die Samodivi mit Ihrer Liebe zum nächtlichen Reigen und Ihren widersprüchlichen Gefühlen gegenüber den Sterblichen bei weitem interessanter.
Doch es ist eine Sache, vom »Volksaberglauben«zu berichten, fremdartige Namen aufzuzählen oder ein »man erzählt sich« zu zitieren. Was, wenn eine Verwandte davon erzählt und ihre Quelle weder ein Buch noch ein Märchen ist? Dann wird das Papier zu einem Gefühl. In meiner Familie hält meine Mutter die Erinnerung wach an ein Erlebnis ihres älteren Bruders.
»Seht wie meine Haare sich sträuben!“«,lautete einmal ihr Appell an einen Zuhörer für die Wahrhaftigkeit dieser Geschichte. Ein Lächeln und ein selbstgefälliges »Glaub’ i’net!« als Antwort war eher Bequemlichkeit und das Unvermögen, ein ähnliches Erlebnis erzählen zu können, als fundierter Skeptizismus. Deshalb an dieser Stelle die Erzählung von Dimitrina Pajakoff, meiner Mutter, einer ehemaligen Lehrerin, die Arien aus Opern von Verdi und Puccini mitsingen kann. Hier ist ihre Geschichte:
»Diese Erzählung habe ich sowohl von meiner Mutter, als auch von meinem Bruder gehört. Er war sechs bis sieben Jahre alt. Es war zur Zeit der Ernte, und meine Mutter war den ganzen Tag auf dem Feld, um Korn zu mähen. An einem dieser Tage begann bei meinem Bruder ein seltsames Leiden, welches seine Beine von den Knien abwärts nach hinten krümmte. Nachts wenn er urinieren musste, rief mein Bruder nach Mutter, damit sie ihn heraustrüge.
In dieser besonderen Nacht jedoch schlief sie so tief, dass sie einfach nicht aufwachte.
Mein Bruder mit seinen sechs Jahren stupste sie immer wieder an und zerrte an ihr, aber er konnte sie nicht wecken. Und so kroch der Kleine selbst hinaus auf den Hof. Er sah auf das große Tor zur Straße, welches zwei breite Flügel hatte damit man das Korn mit Fuhrwerken in den Hof des Anwesens bringen konnte.
Eine wunderschöne Frau mit langem blondem Haar betrat den Hof und sah ihn an. Sie öffnete vorsichtig die beiden Torflügel und ging seitlich durch, nicht so, wie man normalerweise durch das Tor gegangen wäre.« . Hatten die Hunde der Umgebung gebellt, war es plötzlich still.
(from the internet, unknown artist)

An dieser Stelle erzählte meine Mutter dieses Erlebnis aus der Sicht meines Onkels:
»Sie sah mich an und ich musterte sie ebenfalls. Langsam kam sie auf mich zu. Sie blieb vor mir stehen und starrte mich an und ging nach einer Weile langsam wieder rückwärts zurück zum Tor. Als sie das Tor erreicht hatte, ging sie wieder seitlich durch die offenen Flügel und ließ mich dabei aber nicht aus den Augen. Und das Wunder geschah: Ich konnte wieder gehen.« So rätselhaft sich seine Beine verkrümmt hatten, so plötzlich waren sie wieder heil.
Erzählungen wie diese werden im Kreise der Familie oder bei Feiern am Abend oft nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft, sondern sie sind ein Anlass, eigene Geschichten beizusteuern. So entsteht eine seltsam entrückte, aber auch beunruhigende Atmosphäre.
Als Reaktion auf diesen Bericht wurde eine Geschichte erzählt, die für meine Schwiegermutter Dimitrina Zheleva die aus derselben Stadt wie meine Mutter stammt wichtig ist:
Eine Frau die vor wenigen Jahren, als sie um die 80 Jahre alt war, noch als Kräuterkundige bekannt war, spielte im Alter von sechs Jahren mit ihrer Schwester und einer Cousine im Hof eines Hauses, das in einem der Dörfer in der Nähe von Sofia gelegen war.
Plötzlich aber fiel sie hin und ihre Füße waren seltsam verdreht. Sie konnte nicht aufstehen und sich auch nicht mehr bewegen. Die anderen Kinder riefen ihre Großmutter zu Hilfe. Diese Frau wusste auch um die Geheimnisse der Kräuter und war eine Heilerin, aber sie konnte sich nicht erklären, was mit ihrer Enkelin geschehen war. Man trug die Kleine zu ihr, weil sie sich nicht bewegen konnte.
Da sprach die Großmutter: »Du bist in eine Quelle der Samodivi getreten und hast sie verärgert!« Alle Bitten an die Samodivi, das Kind loszulassen, waren vergeblich. Die Frau konnte sich seitdem nur mit der Hilfe von Krücken bewegen. Zum Abschluss erzählten beide, Mutter und Schwiegermutter, dieselbe Geschichte, die sie als wahren Vorfall bezeichneten, obwohl sie nicht vermochten, die Namen der Beteiligten zu nennen:
Zwei Burschen schlossen eine Wette ab. Einer von ihnen würde nur in einem langen Hemd bekleidet nachts auf den Friedhof gehen und einen kleinen Pfahl in ein Grab hämmern.
Nun begab sich der junge Mann auf den Friedhof und schlug beherzt den Pfahl ein. Doch als er weggehen wollte, kam er nicht vom Fleck. Etwas schien ihn festzuhalten. Der Tote ließ sich nicht ungestraft stören. Der junge Mann starb vor Entsetzen. Hatte der Tote Rache genommen? War er es der den Fürwitzigen fest hielt? Am Morgen erkannte man die Ursache: Der junge Mann hatte nicht gemerkt, dass er den Pflock durch den Saum des eigenen Hemdes geschlagen hatte …
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